KI für KMU Schweiz: Automatisierung und Effizienz | mniConsult

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Für Inhaber, Führungskräfte und Prozessverantwortliche in Schweizer KMU.

KI und Automatisierung für Schweizer KMU

Nutzen Sie Künstliche Intelligenz dort, wo sie im Arbeitsalltag wirklich Wirkung erzielt. Prozesse vereinfachen, repetetive Aufgaben automatisieren, Informationen schneller auswerten und wertvolle Zeit zurückgewinnen.

* Zeit gewinnen | Prozesse vereinfachen | Produktivität steigern
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Geschäftsprozesse automatisieren


Aktuell
KI QuickWin: Kundenanfragen schneller beantworten

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Kommt Ihnen das bekannt vor?

Zu viel Arbeit, zu wenig Zeit- obwohl KI längst helfen könnte?

Routinearbeit
E- Mails, Protokolle, Domumentationen und wiederkehrende administrative Aufgaben kosten täglich wertvolle Zeit.

Informationsflut
Informationen sind vorhanden- aber sie zu suchen, auszuwerten und ind Entscheidungen zu verwandeln, dauert zu lange.

Manuelle Prozesse
Daten werden kopiert, übertragen und mehrfach bearbeitet, obwohl viele Abläufe automatisiert werden könnten.

KI ohne klaren Einstieg
ChatGPT & Co. sind bekannt. Aber wo bringt KI im eigenen Unternehmen tatsächlich einen messbaren Vorteil?

KI muss nicht kompliziert sein. Sie muss Arbeit abnehmen.

mniConsult verbindet technisches Know- How mit über 30 Jahren Erfahrung in Projekten, Prozessen und Unternehmenspraxis.
Nicht die Technologie steht im Mittelpunkt, sondern die Frage:
Wo können Sie mit KI und Automatisation schneller, einfacher und effizienter arbeiten?
Gemeinsam identifizieren wir Anwendungen, die zu Ihrem Unternehmen, Ihren Prozessen und Ihren Mitarbeitenden passen- von schnelklen Quick Wins bis zur strukturierten Automatisierung von Geschäftsprozessen.

Was KI heute konkret für Sie übernehmen kann.

1

Kommunikation und E- Mail

KI für Kommunikation und Kundenanfragen:
* E- Mails zusammenfassen.
* Antworten vorbereiten
* Kundenanfragen klassifizieren
* Informationen extrahieren
* Follow ups erstellen

2

Meetings

Vom Meeting direkt zur Aufgabenliste:
* Meeting zusammebnfassen
*Entscheidungen erkennen
* Aufgaben extrahieren
* Verantwortliche identifizieren
* Termine und follow ups vorbereiten.

3

Projektmanagement

KI im Projektmanagement:
* Projektinformationen analysieren
* Risiken erkennen
* Statusberichte erstellen
* Aufgaben strukturieren
* Projektkommunikation vorbereiten
* Projektplanung unterstützen

1

Dokumente und Wissen

KI für Dokumente und Unternehmenswissen:
* Dokumente zusammenfassen
* Informationen suchen
* Inhalte vergleichen
* Wissen strukturieren
* Vorlagen erstellen
* interne Wissenssysteme ausbauen.

1

Geschäftsprozesse

Geschäftsprozesse mit KI automatisieren:
Die KI wird Bestandteil eines vollständigen Arbeitsprozesses. Zum Beispiel:
Eingang -> Analyse -> Entscheidung -> Aktion -> Dokumentation

1

Persönliche Produktivität

KI als persönlicher Assistent:
* Recherche
* Vorbereitung
* Strukturierung
* Entscheidungsunterstützung
* Aufgabenmanagement
* Content Erstellung

Weniger Overload. Mehr Zeit. Mehr Wirkung

QUICK WINS

5 KI QUICK WINS, DIE SIE SOFORT UMSETZEN KÖNNEN
1. Meeting -> Protokoll -> Aufgabenliste
2. Kundenanfrage -> Analyse -> Antwortenentwurf
3. Dokument -> Zusammenfassung -> Entscheidungsvorlage
4. Projektstatus -> Management Summary
5. Recherche -> strukturierte Entscheidungsgrundlage

Gerade für Entscheider mit hoher Verantwortung ist KI dann sinnvoll, wenn sie nicht zusätrzlich belastet, sondern entlastet. Genau das hier ist der Fokus.

Meine KI Quick Wins entdecken

Warum dieser Ansatz anders ist

Viele sprechen über KI.
Wenige zeigen, wie sie im Alltag von KMU wirklich Nutzen stiftet.
mniConsult verbindet drei Ebenen zu einem wirksamen Ansatz:
Technologie die entlastet und Prozesse verbessert.
Struktur die Klarheit schafft und Umsetzung ermöglicht.
Persönliche Entwicklung damit Veränderung nicht überfordert, sondern trägt.

So entsteht kein weiterer Informationsberg, sondern ein klarer Weg zu mehr Effizienz, Wirkung und Zukunftsfähigkeit.

Vom einzelnen Prompt zur Automatisation

Der nächste Schritt: Von KI zur intelligenten Automatisation.


Heute
Mensch -> ChatGPT -> Ergebnis -> Copy & Paste -> nächster Prozess
Morgen

1

Anfrage

2

KI analysiert

3

Informationen werden strukturiert

4

Workflow entscheidet

5

Aktion wird ausgelöst

6

Mitarbeiter kontrolliert

Der grösste Produktivitätsgewinn entsteht nicht durch einzelne Prompts, sondern durch die intelligente Verbindung von KI, Daten und Geschäftsprozessen.

DER mniConsult Weg.

Von der Idee zur wirksamen KI Lösung.

1

Verstehen

Wo verlieren Sie heute Zeit?

2

Identifizieren

Welche Prozesse eignen sich für KI?

3

Priorisieren

Welche Anwendungen bringen schnell den höchsten Nutzen?

4

Umsetzen

Quick Win KI Assistent oder Automatisation realisieren.

5

Optimieren

Ergebnis messen und gezielt weiterentwickeln

6

DAS ENTSCHEIDENDE

Nicht mir Technologie beginnen- sondern mit dem Problem!

Wie möchten Sie starten?

Individuell abgestimmte Möglichkeiten.

Impulse und Quick Wins

TIVIVA InnoCircle KI & Innovation ist Ihr Praxisraum für mehr Klarheit, Tempo und Wirkung im Unternehmensalltag. Sie  lernen, wie Sie  KI, Automatisierung und Innovationsmethoden gezielt einsetzen, um Zeit zu sparen, Prozesse zu vereinfachen und bessere Entscheidungen zu treffen.
Statt Theorie erhalten Sie konkrete Quick Wins, verständliche Impulse und direkt umsetzbare Werkzeuge für Ihr KMU, Ihre Projekte und Ihr Team. Der besondere Vorteil: Sie müssen KI nicht allein verstehen, auswählen und integrieren – Sie bekommen Orientierung, Struktur und praxisnahe Begleitung.
Für Sie bedeutet das: weniger Overload, mehr Effizienz, mehr Innovationskraft und ein klarer Vorsprung in einer Arbeitswelt, die sich rasant verändert.
Zugang jederzeit möglich. Monatlicher Beitrag 79.00 CHF plus MWSt. 

Selbstudium in Online Kursen

Schritt für Schritt zu mehr Effizienz und Klarheit
Wenn Sie künstliche Intelligenz strukturiert und direkt umsetzbar in Ihrem Unternehmen einsetzen möchten, finden Sie hier die passenden Kurse. Klar aufgebaut, verständlich vermittelt und auf den Alltag von KMU ausgerichtet.

Individuell entwickeln

Executive Sparring und KI Beratung. Gemeinsam identifizieren und realisieren wir die KI Anwendungen mit dem grössten Hebel.

KI Potential gemeinsam analysieren

Content Hub

Wissen für die Praxis. Hier sind die aktuellen Beiträge.

Vom Meeting zur fertigen Aufgabenliste: Wie KI Schweizer KMU sofort entlastet

Meetings gehören zum Projektalltag. Doch häufig kostet nicht nur die Besprechung selbst wertvolle Zeit. Die eigentliche Arbeit beginnt erst danach. Notizen müssen geordnet, Entscheidungen zusammengefasst, Aufgaben verteilt und Termine nachgetragen[…]

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Mit KI fünf Stunden pro Woche zurückgewinnen – ohne Programmierkenntnisse

E-Mails beantworten, Offerten erstellen, Gesprächsnotizen strukturieren, Protokolle schreiben und wiederkehrende Kundenanfragen bearbeiten: Viele Unternehmer, Führungskräfte und Professionals verbringen einen erheblichen Teil ihrer Arbeitszeit mit administrativen Aufgaben. Diese Arbeit ist notwendig[…]

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Frei im Kopf – Podcast für Stressreduktion, Klarheit und neue Kraft

Frei im Kopf: Warum du nicht noch mehr leisten musst, sondern wieder klarer werden darfst Bald ist Ferienzeit.Mach diesmal deine Ferien zu etwas ganz Besonderem und höre in meinen podcast.[…]

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FAQ

Häufige Fragen zu KI und Automatisation.

Nein, für den erfolgreichen Einsatz von KI im Unternehmen sind in den meisten Fällen keine eigenen IT-Mitarbeiter oder Softwareentwickler erforderlich.
Die Gründe dafür liegen in der Entwicklung moderner KI-Lösungen:
  • SaaS- und No-Code-Tools: Die meisten praxistauglichen KI-Anwendungen (wie ChatGPT, Microsoft 365 Copilot, Canva oder automatisierte Chatbots) sind als direkt einsatzbereite Software (Software-as-a-Service) konzipiert. Sie lassen sich intuitiv im Browser oder per App bedienen – ganz ohne Programmierkenntnisse.
  • Einfache Verknüpfungen: Selbst die Automatisierung von Prozessen zwischen verschiedenen Programmen gelingt heute über visuelle Baukastensysteme (wie Make oder Zapier) per Drag-and-Drop.
  • Dienstleister für Spezialfälle: Wenn tiefere Integrationen oder individuelle Anpassungen an eigene Datenbanken nötig sind, lässt sich dies meist kostengünstiger über externe Berater oder Agenturen abwickeln, anstatt feste IT-Stellen aufzubauen.
Worauf es wirklich ankommt: Anstelle von IT-Spezialisten benötigen Sie im Betrieb vor allem „KI-Anwender“ – also Mitarbeitende, die offen für neue Werkzeuge sind, gute Prompts (Arbeitsanweisungen an die KI) formulieren können und die Ergebnisse kritisch prüfen.
Ja, der Einsatz von KI ist gerade für kleine Unternehmen besonders sinnvoll. Während Konzerne eigene Abteilungen für Spezialaufgaben haben, fehlen in kleinen Betrieben oft Zeit und Ressourcen. Genau hier wirkt KI wie ein zusätzlicher digitaler Mitarbeiter:
  • Chancengleichheit schaffen: Kleine Unternehmen erhalten Zugriff auf Werkzeuge, die früher nur Großkonzernen mit riesigen Budgets zur Verfügung standen (z. B. professionelles Marketing, Datenanalysen oder automatisierter Support).
  • Fachkräftemangel ausgleichen: Routineaufgaben – von der Angebotserstellung bis zur Terminvergabe – lassen sich abfedern, sodass das bestehende Team entlastet wird und sich auf wertschöpfende Aufgaben konzentrieren kann.
  • Maximale Skalierbarkeit: Moderner Kundenservice rund um die Uhr oder schnelle Text- und Bildgenerierung sind heute bereits mit geringen monatlichen Fixkosten und ohne Risiko umsetzbar.
Fazit: KI macht kleine Unternehmen nicht überflüssig, sondern wettbewerbsfähiger, agiler und produktiver – unabhängig von der Mitarbeiterzahl.
Der Grundunterschied liegt in der Anpassungsfähigkeit und Lernfähigkeit: Während klassische Automation starr nach vordefinierten Regelketten arbeitet, kann Künstliche Intelligenz komplexe Daten verstehen, Muster erkennen und flexible Entscheidungen treffen.
  • Klassische Automation („Wenn–Dann“-Logik): Funktioniert wie ein digitales Fließband. Sie führt vordefinierte Schritte extrem zuverlässig aus, sobald ein Auslöser eintritt (z. B. „Wenn ein Kunde ein Formular ausfüllt, sende automatisch Bestätigungs-E-Mail X“). Ändert sich das Format oder tritt ein unerwarteter Sonderfall ein, bricht der Prozess ab.
  • Künstliche Intelligenz (KI): Verarbeitet auch unstrukturierte Daten wie Freitext, Bilder oder Sprache. Sie kann Kontext interpretieren, Inhalte neu generieren und aus Daten lernen (z. B. eine eingehende E-Mail inhaltlich verstehen, die Stimmung des Kunden erfassen und einen passenden Antwortentwurf verfassen).
In der Praxis: Die stärkste Wirkung entsteht durch die Kombination von beidem – KI übernimmt das Verstehen und Entscheiden, während die Automation die anschließenden Prozessschritte zuverlässig im Hintergrund ausführt.
In kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) lassen sich vor allem zeitintensive Standardprozesse effizient durch KI automatisieren, um Kapazitäten für das Kerngeschäft freizusetzen:
  • Kundenservice & Vertrieb: KI-Chatbots beantworten häufige Kundenfragen rund um die Uhr, qualifizieren neue Kontakte und unterstützen beim Verfassen individueller Angebote.
  • Verwaltung & Buchhaltung: Algorithmen erfassen und kategorisieren Eingangsrechnungen, strukturieren Belege und automatisieren Mahnprozesse oder Terminvergaben.
  • Marketing & Content-Erstellung: KI generiert Social-Media-Beiträge, Produktbeschreibungen und Blogartikel oder unterstützt beim Erstellen visueller Inhalte.
  • Prozess-Automatisierung: Über Tools wie Make oder Zapier lassen sich Daten nahtlos zwischen verschiedenen Systemen übertragen (z. B. vom Kontaktformular direkt ins CRM).
Der größte Effekt entsteht bei wiederkehrenden Routineaufgaben mit festen Regeln: Hier spart der Einsatz von KI sofort spürbare Arbeitszeit und senkt die Fehlerrate.
Die Kosten für die KI-Einführung hängen stark vom Ambitionsniveau ab – von fast kostenlosen Standardtools bis hin zu maßgeschneiderten Unternehmenslösungen:
  • Einsteiger & Standard-Software (ca. 20–50 € / Monat pro Nutzer): Die Nutzung bestehender SaaS-Tools (z. B. ChatGPT Plus, Microsoft 365 Copilot, Canva KI) verursacht lediglich laufende Lizenzgebühren.
  • Gezielte Prozess-Automatisierung (einmalig ca. 1.000–5.000 €): Einbindung von Chatbots, Automatisierungs-Pipelines (z. B. Zapier/Make) oder Anbindungen an das bestehende CRM durch externe Dienstleister.
  • Individuelle KI-Lösungen (ab ca. 10.000 €): Entwicklungen für eigene Datenbestände (z. B. interne Wissensdatenbanken) mit erhöhtem Integrations- und Datenschutzaufwand.
  • Versteckte Kosten (Schulung & Zeit): Der oft unterschätzte Posten ist die Einarbeitung des Teams. Planen Sie Zeit für Schulungen und Richtlinien ein.
Fazit: KMU können bereits mit minimalem Budget starten. Entscheidend ist, klein mit monatlich kündbaren Lizenzen zu testen und erst bei nachweisbarer Zeitersparnis weiter zu investieren.
Mit Künstlicher Intelligenz lassen sich vor allem Prozesse automatisieren, die datenbasiert, wiederkehrend oder textintensiv sind. Die wichtigsten Einsatzbereiche gliedern sich in vier Hauptfelder:
  • Finanzen & Verwaltung: Automatische Belegerfassung, Zuordnung von Zahlungseingängen, Rechnungsprüfung und die Erstellung von Standardberichten.
  • Kundenservice & CRM: Automatische Erstqualifizierung von Anfragen (Ticketing), KI-Chatbots für Rund-um-die-Uhr-Support sowie automatisiertes Nachfassen bei Angeboten.
  • Personalwesen (HR): Vorauswahl von Bewerbungseingängen, Beantwortung interner Mitarbeiterfragen (z. B. zu Urlaubsanträgen) und die Erstellung von Arbeitszeugnissen oder Onboarding-Dokumenten.
  • Einkauf & Logistik: Bedarfsprognosen auf Basis von Verkaufsdaten, automatische Nachbestellungen bei Schwellenwertunterschreitung und Optimierung von Lieferrouten.
Ausschlaggebend für die Automatisierung ist nicht die Unternehmensgröße, sondern die Struktur der Daten: Je klarer die Regeln und je digitaler die Quelldaten, desto schneller lässt sich der Prozess automatisieren.
Für kleine Unternehmen eignen sich vor allem vielseitige, leicht zu integrierende KI-Lösungen, die ohne tiefe IT-Kenntnisse sofort spürbaren Mehrwert bieten:
  • Text- und Wissensassistenten (z. B. ChatGPT, Google Gemini): Ideal für Marketingtexte, E-Mail-Entwürfe, Dokumenten-Zusammenfassungen und Recherche.
  • Spezialisierte Business-Tools: Erstellen Präsentationen (z. B. Gamma), automatisieren visuelle Inhalte (Canva KI) oder strukturieren Notizen und Aufgaben (Notion AI).
  • Automatisierungsplattformen: Tools wie Make oder Zapier verknüpfen bestehende Software und automatisieren zeitintensive Routineaufgaben ohne Programmieraufwand.
  • KI-Chatbots: Integrierte Kundenservice-Lösungen für die eigene Website beantworten häufige Standardanfragen rund um die Uhr.
Der Schlüssel zum Erfolg liegt im pragmatischen Einstieg: Beginnen Sie mit einem konkreten Engpass – etwa der Texterstellung oder der Terminvergabe – und testen Sie flexible Standardlösungen, bevor Sie tiefer investieren.
Die KI-Anwendung mit dem schnellsten und unmittelbarsten Nutzeffekt ist ein generativer Text- und Wissensassistent (wie ChatGPT, Google Gemini oder Microsoft Copilot) im täglichen Büroalltag.
Der Grund dafür ist simpel: Diese Tools erfordern weder eine technische Integration noch monatelange Einarbeitung, liefern aber ab Minute eins eine spürbare Zeitersparnis.
Zu den schnellsten Erfolgen („Quick Wins“) zählen:
  • Text- & Korrespondenz-Unterstützung: Verfassen und Optimieren von E-Mails, Kundenantworten, Textentwürfen oder Marketing-Materialien in Sekundenschnelle.
  • Zusammenfassung von Dokumenten: Längere Berichte, Protokolle, Verträge oder lange E-Mail-Verläufe auf die wesentlichen Kernpunkte reduzieren.
  • Recherche & Sparring: Schnelles Aufbereiten von Informationen, Formulieren von Verkaufsargumenten oder Brainstorming für neue Projektideen.
Warum hier der Return on Investment (ROI) am höchsten ist:
Da die Tools sofort einsatzbereit sind und oft schon in kostenlosen oder sehr günstigen Standardversionen vorliegen, amortisieren sich die Kosten meist schon in der ersten Arbeitswoche durch die eingesparte Arbeitszeit der Mitarbeitenden.
ChatGPT lässt sich in Unternehmen als flexibler digitaler Assistenzprozess in fast allen Abteilungen verankern:
  • Marketing & Redaktion: Erstellung von Social-Media-Beiträgen, Blogartikeln, Newslettern sowie Optimierung und Übersetzungen bestehender Texte.
  • Kundenservice & Vertrieb: Entwurf von E-Mail-Antworten auf häufige Kundenanfragen, Unterstützung bei Verkaufsargumentationen und Aufbereitung von Angeboten.
  • HR & Organisation: Formulierung von Stellenanzeigen, Erstellung von Onboarding-Unterlagen für neue Mitarbeitende und Strukturierung von Meeting-Protokollen.
  • Analyse & Recherche: Zusammenfassung langer Berichte oder Verträge, Ideenfindung für neue Projekte und erste Analysen von Datensätzen.
Für eine sichere Nutzung empfiehlt sich die Verwendung von Business- oder Enterprise-Lizenzen, um den Datenschutz zu gewährleisten. Definieren Sie klare interne Spielregeln (Prompting-Guidelines), prüfen Sie die Ausgaben stets durch Mitarbeitende und vermeiden Sie die Eingabe vertraulicher Personendaten.
In Projektmanagement lässt sich KI als intelligenter Assistenzprozess integrieren, der Projektleiter von administrativen Aufgaben entlastet und fundiertere Entscheidungen ermöglicht:
  • Planung & Zeitschätzung: KI analysiert historische Projektdaten, um realistischere Aufwände, Meilensteine und Ressourcenbedarfe für neue Vorhaben zu berechnen.
  • Protokollierung & Dokumentation: KI-Tools nehmen an virtuellen Meetings teil, erstellen automatisch präzise Zusammenfassungen, filtern To-dos heraus und weisen diese den Teammitgliedern zu.
  • Risiko- & Ressourcenmanagement: Algorithmen erkennen frühzeitig Engpässe bei Kapazitäten, identifizieren kritische Pfade und warnen vor drohenden Budget- oder Zeitüberschreitungen.
  • Statusberichte & Kommunikation: Fortschrittsberichte für Stakeholder lassen sich automatisch generieren und auf Knopfdruck an unterschiedliche Zielgruppen anpassen.
Durch den Einsatz von KI verlagert sich die Rolle im Projektmanagement von der reinen Verwaltung hin zu strategischer Steuerung, Führung und Problemlösung.
Die Sicherheit von Unternehmensdaten bei KI-Anwendungen hängt maßgeblich vom gewählten KI-Modell und dessen Konfiguration ab. Grundsätzlich gilt: Freie oder Standard-Konsumentenversionen bieten meist keinen ausreichenden Schutz für sensible Firmendaten, während professionelle Business-Lösungen hohe Sicherheitsstandards gewährleisten.
Worauf Unternehmen achten müssen:
  • Trainingsdaten & Datenschutz: Bei kostenlosen Consumer-Tools (z. B. der Gratisversion von ChatGPT) können eingegebene Daten genutzt werden, um die Modelle weiterzutrainieren. Für geschäftliche Daten sollten daher stets Business-, Enterprise- oder API-Lizenzen genutzt werden – hier garantieren die Anbieter vertraglich, dass Eingaben nicht zum Training verwendet werden.
  • DSGVO & Serverstandort: Für europäische KMU ist die Einhaltung der DSGVO entscheidend. Viele führende Anbieter bieten mittlerweile Datenverarbeitung innerhalb der EU an oder ermöglichen den Einsatz lokaler, Open-Source-basierter KI-Modelle auf eigenen Servern (On-Premise).
  • Zugriffsrechte & Richtlinien: Daten sind nur so sicher wie ihre Handhabung im Betrieb. Eine klare interne AI-Policy (KI-Richtlinie) legt fest, welche Daten (z. B. Kundendaten, Geschäftsgeheimnisse) in KI-Systeme eingegeben werden dürfen und wer Zugriff darauf hat.
Fazit: Mit den richtigen Business-Lizenzen und klaren Vorgaben lassen sich KI-Anwendungen heute datenschutzkonform und sicher im Unternehmensalltag einsetzen.
Der Einstieg in KI gelingt am besten schrittweise und zielgerichtet über fünf klare Phasen:
  1. Probleme identifizieren: Suchen Sie nach zeitintensiven Routineaufgaben im Alltag (z. B. E-Mails formulieren, Rechnungen erfassen, Daten übertragen).
  2. Niedrigschwellig testen: Nutzen Sie etablierte Standard-Tools (wie ChatGPT, Copilot oder Canva) in kostenlosen oder günstigen Testversionen, um erste Erfahrungen zu sammeln.
  3. Mitarbeitende einbinden: Erstellen Sie einfache Leitlinien (z. B. zum Datenschutz) und schulen Sie das Team frühzeitig. KI funktioniert am besten als Assistent, der die Belegschaft unterstützt.
  4. Kleines Pilotprojekt wählen: Automatisieren Sie einen einzelnen, überschaubaren Prozess mit hohem Sparpotenzial (z. B. die Beantwortung von FAQ-Kundenanfragen).
  5. Messen und ausweiten: Bewerten Sie die Zeitersparnis und Qualität der Ergebnisse. Erfolgreiche Ansätze können Sie anschließend auf weitere Unternehmensbereiche übertragen.
Starten Sie pragmatisch – der wichtigste Schritt ist das Ausprobieren im echten Arbeitsalltag.

Vertrauen

KI Kompetenz trifft Unternehmenspraxis.

Uwe Irmer, Dipl.-Ing. und Dipl.-Wirtschaftsingenieur
Über 30 Jahre Erfahrung in Technologie, Projektmanagement und Digitalisierung. Unternehmer, Dozent, Coach und Autor.
Mein Ansatz: Technologie verständlich machen und so einsetzen, dass daraus konkrete Entlastung und messbarer Nutzen entstehen.

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Wo könnte KI Ihnen schon heute Arbeit abnehmen?

Finden wir gemeinsam heraus, welche Aufgaben und Prozesse in Ihrem Unternehmen das grösste Potential für KI und Automatisation bieten.

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